Cembalo italienisch

Produkt Verfügbarkeit: Out of stock

einmanualig, Kopie eines Instrumentes aus Venedig (?) um 1680

Klaviaturumfang: 4 1/3 Oktaven (H1 - d3)

2 x 8'

Holz-Springer, Delrin-Bekielung

(inkl. 19% MwSt.)21.350 €
(exkl. 19% MwSt.)17.941 €
Print Friendly, PDF & Email

Als Vorbild für das NEUPERT-Cembalo im italienischen Stil diente ein heute in Mozarts Salzburger Wohnhaus befindliches Instrument. Es wurde mit hoher Wahrscheinlichkeit in Nord-Italien (Venedig?) von einem unbekannten Meister in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts gebaut.

Schon an seinem früheren Standplatz in Leipzig wurde es seines besonders vollen und tragfähigen Klanges wegen von Thomaskantor Günther Ramin mit Vorliebe bei seinen Konzerten eingesetzt. Die Restaurierung dieses kostbaren Originals in den Neupertschen Werkstätten erbrachte ein so überwältigendes Klangerlebnis, dass NEUPERT sich entschloss, einen Nachbau des Instrumentes anzufertigen.

Das Instrument ist nach italienischer Tradition aus leichtem Zypressenholz gebaut und mit Bein-Zierknöpfen auf den Gehäusekanten versehen.

Technische Angaben

  • Klaviaturumfang: H1 - d3 (4 1/3 Oktaven)
  • Untertasten mit Bein-Belag, Obertasten Ebenholz
  • Zierfronten aus Buchsbaum, Disposition: 81‘, 82
  • Stimmtonhöhe: 440 Hz, Holz-Springer, Delrin-Bekielung
  • Länge 220 cm, Breite 86 cm, Gewicht 31 kg

Lieferbare Zusatzausstattung

  • Transponiervorrichtung (a1 = 440/415 Hz)
  • Abdeckplatte aus Acryl-Glas
  • Bänke und Decken passend zum Instrument

J. C. NEUPERT GmbH & Co. KG
Manufaktur für historische Tasteninstrumente
Biegenhofstraße 9
D-96103 Hallstadt bei Bamberg 

Telefon +49 / (0)951 / 40 60 70
Telefax +49 / (0)951 / 40 60 720 

E-Mail: info@jc-neupert.de

E-Mail: jc-neupert@arcor.de

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.