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Als Vorbild für das NEUPERT-Cembalo
im italienischen Stil diente ein heute in Mozarts Salzburger Wohnhaus befindliches
Instrument. Es wurde mit hoher Wahrscheinlichkeit in Nord-Italien (Venedig?)
von einem unbekannten Meister in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts
gebaut.
Schon an seinem früheren Standplatz in Leipzig wurde
es seines besonders vollen und tragfähigen Klanges wegen von Thomaskantor
Günther Ramin mit Vorliebe bei seinen Konzerten eingesetzt.
Die Restaurierung dieses kostbaren Originals in den Neupertschen Werkstätten erbrachte ein so überwältigendes Klangerlebnis, dass NEUPERT sich entschloss, eine Kopie des Instrumentes anzufertigen.
Das Instrument ist nach italienischer Tradition aus leichtem
Zypressenholz gebaut, mit Elfenbein-Zierknöpfen auf den Gehäusekanten
und reichen Schnitzarbeiten zu beiden Seiten der Klaviatur.
| Technische Angaben:
einmanualiges Cembalo in historischer Bauweise, originalgetreuer
Nachbau
Klaviaturumfang: H1-d3
(= 4 1/3 Oktaven)
Untertasten mit Elfenbein-Belag
Obertasten Ebenholz
Zierfronten aus Buchsbaum
Disposition: 81', 82' (Stimmtonhöhe:
416 Hz) |
Großbild
Holz-Springer, Delrin-Bekielung
Gehäuse: Zypressenholz
Länge 220 cm, Breite 82 cm, Gewicht 31 kg
Lieferbare Zusatzausstattung |
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english version
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clavecin à un clavier
étendue de clavier: Si1-re3
(= 4 1/3 octaves)
disposition: 81', 82'
longueur 220 cm, largeur 82 cm, net 31 kg |
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1 manuale
estensione della tastiera: 4 1/3 ottave (Sil -re3)
disposizione: 81', 82'
lunghezza 220 cm, larghezza 82 cm, netto 31 kg |
1 teclado
extensión del teclado: 4 1/3 octavas (Sil
-re3)
disposición: 81', 82'
largo 220 cm, ancho 82 cm, neto 31 kg |
Lieferbare Zusatzausstattung
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Transponiervorrichtung (415/440 Hz)
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Abdeckplatte aus Acryl-Glas
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Bänke und Decken passend zum Instrument
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